Sporthunde
 
 
Agility
Therapiemethoden / Wirkung


Ziele der Therapie:

Allgemeine Ziele:

Schmerzlinderung
Muskelentspannung
Muskelkräftigung
Ausdauer / Konditionsaufbau
Belastungsphasen beüben
Allgemeine Wirkung:

Schmerzlinderung
Durchblutungs- / Stoffwechselanregend
Gefäßerweiterung
Entspannung / Reizung
verbesserte Wahrnehmung der betroffenen Strukturen

>>> Unterwasserlaufband / Hydrotherapie

>>> Wärmeanwendung

>>> Massage

>>> Laser Therapie


>>> Gepulste – Magnetfeld – Therapie

>>> Passives Bewegen

>>> ManuelleTherapie


>>> Elektrotherapie


>>> Ultraschalltherapie


Unterwasserlaufband Unterwasserlaufband Logo Unterwassertherapie Unterwasserlaufband

Unterwasserlaufband

• effektive / schonende Therapie,
  (durch den Auftrieb des Wassers, wird das zu tragende   Eigengewicht bis zu 90 % reduziert)

• aktivere Bewegung, Training / Wiederaufbau des   geschwächten Muskelapparates, durch individuelle   Übungsprogramme, vom Schwimmen bis zur Vollbelastung
  für das Leistungstraining

• Vorbeugung denkbarer Folgeschäden, wie z.B.:
   Arthrose, Verschleiß, Muskelverhärtungen
• Verkürzung der Rekonvaleszenzzeiten durch Aquajogging
• durch Wasserdruck - Steigerung des Trainingseffektes
• Belastungsschwimmen- oder laufen mittels Wasser -   Gegenstromanlage
• Trockenlauftraining
• Unterwassermassage
• Wasserstrahlmassage über / unter Wasser

Einsatz des Unterwasserlaufbandes

• bei Erkrankung / Schwächen des Bewegungsapparates,
  z.B.:
• Frakturen
• Kreuzbandriss
• Patellaluxation
• Bandscheibenvorfall
• Neurologischen Erkrankungen
• alte Hunde
• nach Operation
• nach Unfall

• zum gelenkschonenden Muskelaufbautraining
  nach orthopädischen Operationen
• Behandlung von temporären Lähmungen
• schnellere Heilung neurologischer Störungen
• Muskel- und Kreislauftraining
• zur Bewegungs- und Gangschulung
• Reha - Lauftraining bei Erkrankungen des
  Bewegungsapparates
• Ausgleich für Bewegungsmangel
• Schonendes Aufbautraining zur
 
Konditionssteigerung für Dienst-, Sport- und
  Rettungshunde

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Hydrotherapie

Allgemeines zur Hydrotherapie

Temperaturen:

• wirken fasst auf den gesamten
  Organismus
• beeinflussen Wärmeregulation
• beeinflussen Gefäßvolumen

Bezeichnung:
“ warm”

= Temperaturen, die über der
   Hautoberfläche liegen

Bezeichnung:
“ kalt”

= Temperaturen, die niedriger liegen

Bezeichnung:
“ Indifferenztemperatur”

= weder “warm” noch “kalt”

Hydrostatischer Druck:

• Druck, das Körpergewicht im
  Wasser auf ein
  Minium reduziert
• bewirkt Bewegungserleichterung
• bewirkt Muskelentspannung

Reibungswiderstand des Wassers:

• wirkt bewegungshemmend
• wird vor allem zur Muskelkräftigung
  benutzt (Wenn ein Körper sich im
  Wasser bewegt, so muss er dabei
  einen gewissen Widerstand
  überwinden. Der Widerstand kann
  nicht nur muskelkräftigend wirken,
  sondern auch einen gewissen
  Führungs- und Steuerungswiderstand
  anbieten.

 




Wärmeanwendung

Für die Wärmeanwendungen stehen verschiedene Therapieformen zur Verfügung.
Grundsätzlich dienen sie der Schmerzlinderung und der Muskelentspannung,
u.a. durch Kirsch- / Körnerkissen, Rotlicht, Heiße Rolle, verschiedene Arten von Wickeln, Massage.

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Massage

Die Massage gehört zu den intensiven Beschäftigungen mit dem Hund.
Schon durch frühere Erkenntnisse ist bewiesen, dass der Hund zu den körperbewussten und körperbetonten Lebewesen gehört. Sie suchen immer wieder den Körperkontakt, der in Ruhephase / Nachtruhe sehr wichtig ist und auch ermöglicht werden sollte.
Der Körperkontakt dient der Festigung und Bestätigung der Bindung zwischen Mensch und Tier.
Somit ist die Massage als beginnende Behandlung sinnvoll. Sie ermöglicht den Aufbau einer guten Beziehung. Der Hund bekommt während der Behandlung die volle Aufmerksamkeit.
Unsichere Hunde werden hiermit in ihrem Wesen stabilisiert.

Durch die unphysiologische Belastung der Extremitäten verursacht durch Schmerz, kommt es zu Verspannungen und Schmerzen der Muskulatur. Daraus resultiert eine Verminderung der Durchblutung, eine Verminderung des Stoffwechselaustausches und eine mangelnde Sauerstoffversorgung im betroffenen Gebiet.
Durch die Massage wird dieser Zustand unterbrochen. Durch die verschiedenen Grifftechniken wird eine Durchblutungssteigerung, eine Verbesserung der Sauerstoffversorgung und die Anregung des Stoffwechsels erreicht. Die Erwärmung des betroffenen Gewebes und die damit verbundenen verbesserte Dehnbarkeit des Gewebes wirkt positiv auf die Regeneration der Muskulatur. Zusätzlich bewirkt eine Massage eine physische und körperliche Entspannung und somit wird Ihr Hund eine verbesserte Wahrnehmung des Körpers erlangen.

Wärmebehandlung

 

 

 

Massage


Anwendungsgebiete:


• Schmerzen
• Erkrankungen des Bewegungsapparates
• Muskelverspannungen
• Atemwegserkrankungen
• Neurologische Störungen
  
( Paresen, Lähmungen )
• Psychische Störungen

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Wirkung:


• Schmerzlinderung
• Mechanischer Reiz
• Entspannung der Muskulatur
• Durchblutungssteigerung
• Bewusstmachen der betroffenen Strukturen

Laser-Therapie

Medizinische Bedeutung des Lasers:
Eine Zelle kann nur störungsfrei und den jeweiligen Anforderungen entsprechend arbeiten, wenn sichergestellt wird, dass sie über genügend Potenzial für beispielsweise die Enzym- und Neurotransmittersynthese verfügt. Dies ist gegeben, wenn die Zelle einen Teil ihrer Gesamtenergie in die Pumpaktivitäten der Membranen steckt und damit die Membranpotentiale aufrechterhalten kann. Bei Erkrankung bzw. gestörten Zellen, die eine Verminderung des Membranpotentials zur Folge haben, ist der Einsatz des Lasers sinnvoll.

Grundsätzlich gilt bei der Laserbehandlung:
sie ist sanft, schmerzlos und aseptisch
sie eignet sich sowohl als Punkt – als auch zur Flächenbehandlung
Einsatz bei akuten und chronischen Krankheitsbildern

Einsatzgebiete:

• Schmerzen

• Gewebe
Wunden, gestörte Wundheilung, Nachbehandlung von OP-Wunden, Verbrennungen, Nekrosen, Hämatome,

• Nerven
Förderung der Nervenverheilung bei Läsionen oder Rupturen,
Paresen oder Parästhesien, Neuralgien, Arthritis, Epikondylitis

• Entzündungen
Alle Arten von Entzündungen und Ödemen

• Knochen und Gelenke
Arthrosen, Knochenbrüche, Osteoporose,

• Wirbelsäulenerkrankungen
Verspannungen, Distorsionen ( Verstauchungen ), Kontusionen ( Prellungen ), HWS-LWS-BWS-Syndromen

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Wirkungen beim Einsatz des Lasers

• ATP – Synthese wird um bis
  zu 150% gesteigert

• Anregung des zellulären Stoffwechsels

• Kollagene Fasern und Vesikel
  vermehren sich

• Aderneubildung wird verstärkt
  ( Neovaskularisierung )

• Die Proteinsynthese wird stimuliert

• Erhöhung der Antikörperbildung

• Vermehrungen der kollagenen Fasern

• Zugfestigkeit in Wundbereichen
  wird merklich gesteigert

• Vermehrung der Zellen in der Teilungsphase

Gepulste – Magnetfeld – Therapie

Der Organismus wird durch das Magnetfeld bioenergetisch (wirksam) beeinflusst. Bei verschiedenen Erkrankungen wird hier das Grenzflächenpotenzial der Zelle im Organismus gegenüber dem Normwert verändert.
Das Magnetfeld durchdringt den Körper vollständig, somit auch jede einzelne Zelle. Der Stoffwechsel der Zellen basiert auf elektromagnetischer Energie. Durch die durchflutende Magnetfeldpulsation wird hierbei insbesondere der Energiestoffwechsel positiv beeinflusst, sowie eine Verbesserung der Sauerstoffaufnahme erreicht.
Jedes gesunde Gelenk ist von einem elektrischen Feld umgeben. Dies sorgt für den stetigen Aufbau von Knorpel- und Bindegewebe. Kommt es nun, bedingt durch Erkrankung oder Verletzung zu einer Störung dieses Feldes, verliert der Körper die natürliche Fähigkeit sich zu regenerieren. Das pulsierende Magnetfeld unterstützt den Regenerationsprozess und regt somit den Zellstoffwechsel an.

Anwendungsgebiete:

• Weichteilverletzungen
• Schlecht heilende knöcherne Verletzungen
• Durchblutungsgestörte Gewebe
• Degenerative Gelenkserkrankungen,
  wie Arthrose
• Erkrankungen des Stütz- und   Bewegungsapparates mit entzündlicher   Komponente, wie   Nervenwurzelreizsymptome
• Akut aktivierte Arthrose
• Sehnen, Kapsel und Bänder
Wirkungen des pulsierenden Magnetfeldes:

• Verbesserung der Durchblutung
• Steigerung der Sauerstoffaufnahme
• Der Abtransport von Stoffwechselschlacken   wird verbessert
• Neubildung von Gewebe und Zellen

Wichtiger Hinweis:
Tierhalter mit Herzschrittmacher dürfen
während der Behandlung zur eigenen Sicherheit
nicht im Raum anwesend sein.


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Passives Bewegen

Durch das „Passive Bewegen“ wird auf die Gelenkbeweglichkeit positiv Einfluss genommen.
Die Muskulatur wird leicht gedehnt – es folgt eine Schmerzlinderung.
Zeitgleich mit der Muskulatur wird auch die Gelenkkapsel ( capsula articulare / synoviale ) gedehnt.
Die Kapsel besteht aus 2 Schichten – einer äußeren und einer inneren Membran ( Schicht )
Die äußere Schicht besteht aus einem straffen Bindegewebe und gibt dem jeweiligen Gelenk eine mechanische Stabilität, die unterschiedlich ausfallen kann. So ist das Hüftgelenk elastisch, während ein Ellenbogen stets straff ist. Durch krankheits- oder altersbedingte, oder Bewegungsmangel, zwanghafte Ruhigstellung kann die Kapsel schrumpfen.
Die innere Schicht ist dahingegen reich an Nerven, Blutgefäßen und Lymphgefäßen. Die innere Oberfläche ist mit vielen Zotten ausgestattet. Sie produziert Gelenkschmiere und phagozytiert abgestorbene Zellen.
Der Gelenkknorpel ( cartilago articularis ) besteht aus Hyalinknorpel und ist durch verkalkte Zonen am Knochen verankert. Er wird ausschließlich durch Synovia ernährt. Die Synovia ist eine hellgelbe / klare Flüssigkeit, die die Gelenkflächen voneinander trennt und somit die Knorpelreibung herabsetzt. Folglich wird durch die physiologische regelmäßige Bewegung die Synovia in den Knorpel gepresst und dieser ausreichend ernährt. Bei Überbelastung oder Bewegungsmangel ist diese Ernährung nicht mehr gewährleistet und führt unweigerlich zu Arthrose / Knorpelabbauten.
Schlussfolgernd kann man beim passiven Bewegen auch von einer Anregung zur Produktion der Gelenkflüssigkeit, sowie durch die Gelenkrezeptoren von einem Aufhalten des Muskelabbaus reden.

Anwendungsgebiete:

• Degenerative Gelenkserkrankungen,
  z. B. Arthrose
• Rheumatische Erkrankungen
• Hüft- / Ellenbogendysplasie
• Neurologische Erkrankungen
• Lähmungen
• Alte / Immobile Hunde
• Posttraumatisch / Postoperativ

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Wirkung:

• Schmerzlinderung
• Dehnung der Gelenkkapsel
• Anregung der Synovia – Produktion
• Gelenkbeweglichkeit wird wiedererlangt
• Leichte Dehnung der Muskulatur


Manuelle Therapie

( schmerzlindernd / mobilisierend )


Traktionen an den einzelnen Gelenken / Wirbelsäule
Das Ziel der Manuellen Therapie ist die Erhaltung bzw. Wiederherstellung der Gelenkbeweglichkeit.
Wie beim passiven Bewegen wird durch die Behandlung die Produktion der Gelenkflüssigkeit angeregt, der Stoffwechsel angeregt, die Gelenkkapsel gedehnt und die Muskeln gedehnt.
Gerade bei degenerativen Gelenkserkrankungen, wie Arthrose, Schmerzen, Bewegungseinschränkungen, Hypomobile Gelenke, postoperativ oder posttraumatisch ist der Einsatz sinnvoll.

Anwendungsgebiete:

• Reversible Erkrankungen des
  Bewegungsapparates
• Degenerative Gelenkserkrankungen,
  wie Arthrose
• Schmerzen
• Bewegungseinschränkungen
• Postoperativ – 12 Wochen nach OP –
  Absprache mit dem Tierarzt
• Posttraumatisch – nach Abschluss der
  Verknöcherung
• Hypomobile Gelenke

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Wirkung: 

• Erhaltung / Wiederherstellung der normalen
  Funktionen der Gelenke
• Produktion von Gelenkflüssigkeit wird angeregt
• Stoffwechselanregung
• Gelenkkapseldehnung
• Lösung von Blockaden / Muskeldehnung


Elektrotherapie

Durch die Elektrotherapie werden Nerven und Muskeln mit speziellen Reizströmen stimuliert.
Die Applikation erfolgt über Elektroden ( Platten- oder Klebeelektroden).
Die unterschiedlichen Wirkungen beim Einsatz von Reizströmen ist abhängig von der Wahl der Stromform und der Auswahl der Parameter, wie Impulsform, Impulsdauer, Pausendauer und Frequenz.

Wirkung: 

• Schmerzlinderung
• Muskelentspannung
• Durchblutungsverbesserung
• Stoffwechselanregung
• Nervenstimulation
• Muskelstimulation, zum Muskelaufbau / - erhalt


Zusätzlich wird beim Einsatz des Reizstroms zwischen „mittelfrequenten“ und „niederfrequenten“ Strömen unterschieden. Der Unterschied liegt hier in der Reizwirkung.
Mittelfrequenter Reizstrom ist angenehm, da nicht einzelne Impulse eine Reaktion auslösen sondern erst die Summe mehrer Impulse. Dadurch wird eine Segmentbehandlung möglich, die im Verlauf der Nerven absteigend durchgeführt wird oder als lokale Schmerzbehandlung einzusetzen ist. Es handelt sich um eine mäßige Dosierung ohne motorischen Effekt.
Niederfrequenter Reizstrom ist hoch dosiert und löst den gewünschten motorischen Effekt aus. Einsatz bei Lähmungserkrankungen, Muskelaufbau.

Lähmungsbehandlung, ausschließlich hypotone Lähmung

Durchführung:
Feststellung der Muskelschädigung: Testen der „Faradischen Erregbarkeit über Impulsstrom“
Bei positiver Reaktion des Muskels wird mit Impulsstrom die Behandlung fortgesetzt.
Reagiert der Muskel nicht, erfolgt die Prüfung der galvanischen Erregbarkeit.
Hierfür wird der Rheobase Wert ( = Mindeststromstärke für Minimalzuckung bei Rechteckimpuls), die Galvano-Tetanus-Schwelle (= Mindeststromstärke für Minimalzuckung bei Dreieckimpuls) und der Akkommodations-Quotient (Anpassungsfähigkeit des Muskels an langsam zunehmende Stromstärke) überprüft. Durch die Erstellung einer IT-Kurve
( Gegenüberstellung der Rechteck- / und Dreieckimpulscharakteristik ) lässt sich der Behandlungsverlauf kontrollieren und ist damit Aussagekräftig über den Zustand der Muskeln und Nerven.

Iontophorese

Einbringen von Medikamenten mittels Gleichstrom oder Impulsstrom mit galvanischer Basis
( z.B. Salben, die vom Tierarzt verschrieben wurden)

Wirkung:
Wie leichte Hammerschläge, Behandlungseffekt wird erhöht


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Ultraschalltherapie


Die Ultraschalltherapie gehört zu den Hochfrequenzgeräten. Sie wirkt über mechanische Longitudinalwellen die einen Druckwechsel im Gewebe erzeugen. Teile dieser Schallwellen wandeln sich in Reibungsenergie um. Dabei entsteht eine thermische Wirkung, die eine Gefäßerweiterung (Vasodilatation ) zur Folge hat und es kommt im Weichteilgewebe zur Mikromassage, der Schall reflektiert am Knochen. Die Eindringungstiefe des Schalls beträgt bis zu 4 cm.


Anwendungsgebiete:

• Myalgie ( Muskelschmerz )
• Neuralgie ( Nervenschmerz )
• Narben- / Gelenkskontrakturen
• Osteoarthrosen
• Bänder- / Sehnenrupturen
• Hämatome
• Bursitis / Synovitis
  ( Schleimbeutelentzündung )
• Metallimplantate
• Posttraumatische Zustände

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Wirkung:   

• Schmerzlinderung
• Lösen von Verklebungen
• Muskelentspannung
• Muskeldurchblutung
• Gewebsregeneration

 

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